GHG – Geschichte in Stichworten

1200

Johannes Anvorde; Augustinermönch von Himmelpforte, wird erster rector scolarum

1265

Die Chorherren von St. Sylvester übernehmen die Schulaufsicht

1506

Luther inspiziert Kloster Himmelpforte

1511

Graf Bohto der Glückseelige übernimmt die Regierungsgeschäfte

1524

Luther ruft zur Schulgründung auf

1525

Bauernaufstand in Wernigerode

1526

Kardinal Albrecht in Wernigerode

1528

Verheerender Stadtbrand

1538

Heinrich Angerstein wird Rector

1538

Schulgründungsvertrag: Chorherren von St. Sylverster scheiden aus. Graf und Magistrat tragen die „freye“ Schule die. Trennung von Schul- und Kirchenwesen

1544

Erstes Theologiestipendium

1548

Syntaxis Latina Ph.Melanchthonis in der Schulbibliothek

1550

Planung des Schulneubaus, Georg Tymus (Klee) wird Rector

1553

Heinrich Horn stirbt am 28. Dezember

1554

Inbetriebnahme des Schulneubaues

1553

Komposition unserer ECCE-Motette

1644

Erste gedruckte Schulordnung (Gerdank)

1698

Erstes Bibliotheksverzeichnis – 116 Werke

1712

Wernigeröder Gesangbuch

1715

Graf erkennt Oberlehnenshoheit des Königs an – keine preußische Garnison

1715-1780

Blüte der Schule unter den Rektoren Schütze, Bedeutende Absolventen

1750

Erste Jubelfeier

1766

Schulsport, Schwimmen und Wandern


1806-13 Jeróme-Diktatur

1807 Bürgergymnasium

1825

Humboldt: Schulreform-Subgymnasium

1845

Verordnung zum Schulsport

1850

Zweite Jubelfeier

1857

Gründung des Trommlerkorps

1863

Städt. Vollgymnasium – kein Geld für Neubau

1865

Gründung der Schülerfeuerwehr

1868

Gräfliches Patronat über das Gymnasium

1870


Schulneubau

Die Aula 1870

1872

Gründung Schulverein Litteraria

1884

ECCE-Feier am Tag vor Totensonntag

1882

Gründung Musikkorps und Schülerturnverein

1890

Fürstlich Stolbergisches Gymnasium

1891

Neubau der Turnhalle

1900

Dritte Jubelfeier

1911

Fürstin-Anna-Lyceum

1919

Prof. Menge wird Direktor

1921

Städtisches Gymnasium und Realgymnasium

1928

Erste Teilnahme an den Weimarfestspielen

1929

Städtisches Fürst-Otto-Gymnasium

1933 NS. Diktatur

1933

Bezug des Gleimhauses

1934

Schulmusikkorps wird gleichgeschaltet

1938

Januar: Fürst-Otto-Oberschule-für-Jungen

29.März: erstmalig die 400-Jahrfeier

1.April: Direktor Walter Brockmöller

Mai: Prof. Paul Menge scheidet mit 65 aus

Juli: Schüleraustausch mit England

1939 Kriegsrecht

1941

Letztes Abitur „Gymnasium im Abbau“

1943

Letztes Abitur der Fürst-Otto-Oberschule

1943

Musikkorps erhält einen Disziplinarvorgesetzten und einen Dirigenten

1945

Prof. Menge gibt wieder an die Schule heranführenden Privatunterricht

1946

Drei Abitur-Examina für Heimkehrer

1947

Koedukation der Fürst-Otto-Oberschule und des Fürstin-Anna-Lyceums zur Gerhart-Hauptmann-Oberschule

40 Jahre SED-Diktatur


1949
bis
1989

Auflösung der Gymnasialbibliothek

Ehrenhalle und Aula wurden umgestaltet
(Verlust der Orgel und der Statuen Luthers und Melanchthons)

Gründung des Rundfunkjugendchores

Vierjährige bzw. später zweijährige Ausbildung zum Abitur

Abnahme des Giebelkreuzes

1991

Neugründung des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums
Direktor: Dr.Gerhard Waldhausen.

Übernahme der "Raabe-Schule" als weiteres Schulgebäude.
(Bahnhofsstraße)

Gebäude Westernstraße

2000

31.März: 462 jähriges Bestehen des Gymnasiums

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