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Aktionstag zum Thema Nachhaltigkeit in Halberstadt

Wie kann die Welt nachhaltiger werden und was kann jeder Einzelne dazu beitragen?
Am 4. Juni folgten wir, die Klasse 7c, der Einladung des Landkreises zum diesjährigen Aktionstag Nachhaltigkeit, der auf dem Hof des Burchardiklosters stattfand, und fuhren dafür nach Halberstadt.
Im Gepäck hatten wir zwei Kartons mit nicht mehr nutzbaren Stiften ( über 400 Stück ), die wir für das Projekt „Stifte für Anita“ gesammelt hatten. Sie werden fachgerecht recycelt und der Erlös trägt zur Therapie der erkrankten Anita bei.
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Dort angekommen, nahmen wir an den verschiedenen Aktionsangeboten zum Thema teil, z.B. auf dem Energieerhaltungspfad mit Stationen rund um Energie und Klimaschutz, besuchten das Rotmilanzentrum und die Klosterkirche, lauschten hier dem Orgelton und versuchten uns an der Arbeit mit Schiefer. Natürlich gab es auch eine Station Fit durch Bewegung, an der wir uns austoben konnten.

Es war ein unterhaltsamer und nachhaltiger Ausflug.
Klasse 7c


 

Vive l'Europe! Schüleraustausch Wernigerode-Forbach 9.-16. Mai 2019

Unsere Reise nach Frankreich startete am 9. Mai 2019. Nach einer siebenstündigen Zugfahrt erreichten wir um 15.00 Uhr Forbach und wurden dort von unseren corres begrüßt. Nach dem herzlichen Empfang, unter anderem auch durch den Schulleiter, und einer kleinen Stärkung in unserer Partnerschule "Lycée Jean Moulin", verbrachten wir den restlichen Abend in den Gastfamilien.
Den Freitagvormittag hielten wir uns in den verschiedenen Kursen, z.B. Deutsch, Englisch und Sport auf, wobei wir große Unterschiede zu unserem deutschen Unterricht bemerkten. Uns erschienen die Schüler unaufmerksamer als bei uns. Außerdem wird hier gerade die Schule von “morgen” erprobt: Der Unterricht ist komplett digitalisiert, es werden nur noch elektronische Bücher verwendet und jeder Schüler besitzt ein Notebook statt Hefter. Anschließend nahmen wir das Mittagessen im Schulrestaurant ein, welches immer mehrere Gänge umfasst und meist sehr lecker ist! Anschließend machten wir uns auf zu einer Schul- und Stadtbesichtigung.
Das Wochenende verbrachten wir individuell in den Gastfamilien und lernten dort Ramadan-Fasten, französische Küche, die Gegend der Region und ganz viel neue französische Wörter kennen.
Mit Ausflügen nach Metz und Strasbourg begann die neue Woche. Am Montag mussten wir eine deutsch-französische Stadtralley durch Metz absolvieren und waren besonders von der gotischen Kathedrale "St. Etienne" beeindruckt, deren große bunte Fenster zum Teil von Marc Chagall gestaltet wurden. Anschließend besuchten wir die Außenstelle des Musée Pompidou und sahen dort zahlreiche moderne Kunstwerke.
Die Kathedrale von Strasbourg war unser erstes Highlight am Dienstagmorgen. Auch hier erkundeten wir mit unseren Austauschpartnern gemeinsam die Innenstadt. Ein besonderes Highlight war so kurz vor der Europawahl der Besuch des Europaparlaments.
Am Mittwoch hospitierten wir erneut in der Schule. Unser Abschlussabend wurde von der Zirkusshow
"la dévorée" gekrönt. Ein dramatisches, bizarres Theaterstück über kanibalische Amazonen, mit Live-Musik und akrobatischen Darstellungen, das uns zum Teil verstörte aber vor allem unser aller Fantasie anregte.
Die Abende verbrachten wir fast immer zusammen in der Gruppe und hatten viel Spaß. Dadurch entstanden neue Freundschaften und tolle Erfahrungen. Der Abschied  fiel uns dementsprechend schwer und bei einigen flossen sogar Tränen. Viele von uns wollen sich deshalb schon im Sommer erneut treffen.
Schließlich noch Merci beaucoup an unsere Lehrer Madame Spix und Monsieur Ungrade, ohne die diese erlebnisreiche Reise nicht möglich gewesen wäre.

     die Schülerinnen der 10A und 10B


 

Podiumsdiskussion: „Schülerstreiks – Der Weckruf aus dem Jahrhundertschlaf der Politik?!“

Herzliche Einladung

Am Donnerstag dem 06.06.2019 findet um 17 Uhr eine Podiumsdiskussion unter dem Motto: „Schülerstreiks – Der Weckruf aus dem Jahrhundertschlaf der Politik?!“ , in der Aula des Gebäudes in der Westernstraße, statt.

Dazu laden wir alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und Interessierte herzlich ein.

An der Diskussion nehmen Lokalpolitiker, eine Wissenschaftlerin, eine Vertreterin des Landesschulamtes und eine Schülerin teil. Wir möchten gemeinsam mit unseren Gästen über die Forderungen der Schülerbewegung „Fridays for Future“ sprechen und konkrete Klimaschutzmaßnahmen erörtern und diskutieren.

Für eine kulinarische Pausenverpflegung ist gesorgt. In der zweiten Hälfte der Veranstaltung hat dann unser Publikum die Möglichkeit Fragen an unsere Gäste zu stellen und Anregungen zur weiteren Diskussion zu liefern.

 

Chorwettbewerb in Erwitte 2019

Chöre kehren erfolgreich aus Nordrhein- Westfalen zurück

Der Kinder – und der Mädchenkammerchor des Gerhart- Hauptmann- Gymnasiums stellten sich am vergangenen Wochenende erfolgreich einer nationalen Jury im nordrhein- westfälischen Erwitte. Der dort im Vierjahresrhythmus seit 1995 ausgetragene nationale Chorwettbewerb lockt immer mehr renommierte Chöre aus Deutschland und dem Ausland an. So waren auch in diesem Jahr hauptsächlich Chöre von Schulen mit besonderem musikalischen Profil vertreten, selbst ein Jugend- Opernchor aus Essen mischte mit Gesang und Bühnenschauspiel mit.
Eine große Herausforderung für die SängerInnen am GHG, sich dieser Konkurrenz zu stellen.
Und es gelang. Beide Ensembles – Mädchenkammerchor wie Kinderchor- zeigten hervorragende Leistungen und konnten sich mit einem 4. und 5. Platz in die vorderen Platzierungen einreihen. Das Verfolgen des Wettbewerbs, Hören und Sehen der teilnehmenden Chöre schuf große Spannung und Lampenfieber. In konzentrierten Proben vor dem Wettbewerb gelang es den SängerInnen, Klang und Sicherheit nochmals zu intensivieren, um dann für ihren Auftritt und die gewachsene Bühnenpräsenz hohe Anerkennung und tosenden Applaus zu ernten.
Hocherfreut durfte der Kinderchor am Ende den Sonderpreis  „Beste Volksliedinterpretation“ entgegennehmen.

Erwitte Foto 1
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Der Haarfeine Unterschied

BiokursAm Dienstag, 21.05.19, machte sich der überwiegende Teil der beiden Biologiekurse Klasse 11 auf den Weg nach Braunschweig um im Schülerlabor des Helmholtz-nstitutes für Infektionsforschung die eigene DNA zu untersuchen. Wir Schüler wurden theoretisch und praktisch in die Methodik der DNA-Isolation aus Mundschleimhautzellen und deren Vervielfältigung mithilfe der PCR (Polymerase-Ketten-Reaktion) eingeführt. Abschließend wurden die PCR-Produkte durch die Gel-Elektrophorese sichtbar gemacht und ausgewertet. Dieser Labortag stellt schon seit vielen Jahren eine Bereicherung des Biologieunterrichts in der Oberstufe dar und dient gleichzeitig als Berufs- und Studienorientierung.

Lukas Lößner


 

Unser Jahreskonzert und eine Überraschung

 Zum 48. Jahreskonzert am Gerhart- Hauptmann- Gymnasium gab es neben hervorragender Musik der beiden Chöre und der Chorband Band & Voices noch eine weitere Überraschung.

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Die Stadtwerkestiftung mit Oberbürgermeister Peter Gaffert und Dr. Franz Mnich übergaben einen Check über 750 Euro an den Kinderchor und den Mädchenkammerchor, um die Teilnahme am nationalen Chorwettbewerb in Erwitte (NRW) zu ermöglichen.

Firmenlauf 2019

 

Und wieder war das GHG erfolgreich beim Firmenlauf. - Herzlichen Glückwunsch!IMG 1372

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauenstaffel ( Platz 2 ): Ruth Ziemer, Cathleen Rackwitz, Ann- Carolin Brune, Angelina Günther

Männerstaffel ( Platz 14 ): Burkhart Fritsch, Jeremia Walter, Patryk Rogacki, Philipp Wehr.


 

Beispielhafter Altruismus im 3. Reich – aus dem Leben der Schindlers

,,Wer ein Menschenleben rettet, der rettet die ganze Welt“- unter diesem Motto stand die Präsentation der argentinischen Schriftstellerin und Historikerin Prof. Erika Rosenberg am 14. Mai im Gerhart-Hauptmann Gymnasium, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt wird. Im Vordergrund ihres Vortrages standen Auszüge aus ihren Biographien über Oskar und Emilie Schindler, die durch ihr Handeln im 2. Weltkrieg das Überleben von ca.1200 Juden sicherten.

Viele kennen den Unternehmer Oskar Schindler aus der Hollywood-Verfilmung ,,Schindler‘s Liste“ von Steven Spielberg. Dort wird er als risikofreudiger, charmanter Mann mit schlechtem Benehmen dargestellt, der Aufmerksamkeit polarisiert. Nachdem sämtliche jüdische Fabrikanten vom NS-Regime enteignet werden, kann Schindler zunächst eine Emaille- und später eine Rüstungsfabrik in Polen erwerben, die kriegsnotwendige Produkte für die Wehrmacht herstellen.

Im Zuge der systematischen Beseitigung von Juden werden jüdische Ghettos liquidiert und Juden deportiert, wo sie nach körperlicher Ausbeutung in Konzentrationslagern vergast werden. Da entschließt sich Schindler, mehr jüdische Arbeiter in der Fabrik zu beschäftigen. Zusammen mit seiner Frau Emilie kümmert er sich um eine bessere Versorgung der Zwangsarbeiter. Er besticht viele hohe NSDAP-Mitglieder , damit seine Judenfreundlichkeit nicht publik und bestraft wird, trotzdem kommt es einige Male zu kurzzeitigen Verhaftungen. Als die Rote Armee vorrückt, wird Schindlers Rüstungsfabrik nach Tschechien verlegt; um die ca. 1300 Arbeiter mitzunehmen, fälscht er deren Personallisten. Alle bei ihm Beschäftigten verdanken ihm ihr Leben bis zur deutschen Kapitulation 1945. Oskar Schindler erhielt dafür mehr als 20 Jahre später zahlreiche Auszeichnungen, wie das Bundesverdienstkreuz.

Oftmals wird Emilie Schindlers zentrale Rolle bei Oskars Werk außer Acht gelassen, findet Erika Rosenberg, die Emilie 1990 in Argentinien kennenlernte und mit der sie sich anfreundete. Als Beispiel für Emilies Verdienst führte sie ihre Entscheidung an, 100 Juden aus einem fehlgeleitetem Güterzug ins KZ Ausschwitz aufzunehmen. Auch wenn im männerdominierten, nationalsozialistischen 3. Reich Frauen keinesfalls so emanzipiert wie im 21. Jhd. waren, versuchte Emilie Schindler bestmöglich ihre Möglichkeiten auszuschöpfen. Sie setzte ihr Leben aufs Spiel, um niedrig klassifizierteren Menschen zu helfen, wofür sie, wenn auch deutlich später als Oskar, ebenfalls mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde. Ob es gleichfalls von Emilies Stärke zeugt, dass sie niemals die Scheidung von Oskar wegen seiner zahlreichen Affären und den ab 1957 getrennten Wohnorten (Argentinien – Deutschland) einreichte, sei mal dahingestellt.

Ein weiterer Punkt in den Lebensläufen der Schindlers, über den Rosenberg kritisch sprach, war die Verfilmung ,,Schindler‘s Liste“. Eigentlich hätte Oskar 10% der Gewinnsumme des Filmes erhalten sollen – beim Erscheinen des Films 1994 war er bereits tot, das Geld hätte Emilie als Witwe bekommen müssen. Sie wurde zwar zur Filmpremiere eingeladen, zu der sie in Begleitung Rosenbergs kam, sah aber nie Geld von Universal Productions. Auf Nachfrage wurde ausgesagt, der Film hätte mehrere Millionen Miese gemacht. Prof. Rosenberg stellte diese Aussage den Schülern des GHG gegenüber als sehr fragwürdig dar.

Desweiteren gab sie einige sehr intime Momente ihrer Freundschaft zu Emilie Schindler zum Besten, animierte zum Fragen und beantwortete diese. Die Meisten schienen damit etwas überfordert, sie hatten eine Vorlesung erwartet. Akustische Probleme taten ihr Übriges – die Kommunikation gestaltete sich schwierig. Dazu kam noch, dass Rosenberg anscheinend eine allgemeine Geschichtskenntnis der Schüler voraussetzte. Insbesondere jüngere Jahrgangsstufen schienen sich jedoch noch nicht ernsthaft mit jüngerer deutscher Vergangenheit auseinandergesetzt zu haben, so dass sie nicht den historischen Kontext zu Rosenbergs Erzählungen Mitte des 20. Jhd. kannten. Trotz eines Programmzettels wären daher auch ein paar allgemeine Fakten der Nazi-Zeit angebracht gewesen.

Ansonsten war es sehr interessant, Erlebnisse von Zeitzeugen vorgetragen zu bekommen. Aus Zeitgründen konnte leider keine Diskussion zwischen den Zuhörern und Rosenberg mehr stattfinden, die nachklingende Botschaft der Professorin, Frieden zu wahren, bildete alternativ einen inhaltlich wichtigen Abschluss der Veranstaltung.

Tabea Günther, Klasse 11d, Gerhart-Hauptmann-Gymnasium

 

Exkursion zum Druckzentrum Barleben und Magdeburger Dom

Es war Donnerstag, der 16. Mai, als wir, die Schüler der Klassen 8a und 8d, uns in aller Frühe um 7.20 Uhr an der Zindelturnhalle trafen, um gemeinsam mit unseren Lehrern den Weg nach Magdeburg zum Druckzentrum Barleben anzutreten. Die eineinhalbstündige Fahrt dorthin vertrieben wir uns gut durch Schlafen und Musik hören.
Als wir dann um 9 Uhr in Magdeburg eintrafen, waren wir alle schon gespannt auf die anstehende Führung durch das Druckzentrum. Die Führung begann dann schließlich mit einem Abstecher in die Redaktion, in welcher wir Weiteres zum Ablauf beim Verfassen eines Zeitungsartikels erfuhren und einen Einblick in die Arbeit der Redakteure bekamen. Danach wurden wir durch die Druckanlage geführt. Trotz der Lautstärke der Maschinen war es sehr interessant und gut verständlich, den Druck einer Zeitung beobachten zu können, vor allem, da wir den ganzen Betrieb sahen, von der Lagerung der riesigen Papierrollen bis hin zur Verpackung der fertigen Zeitungen. Während dieser Führung erfuhren wir nebenbei interessante Fakten, wie z.B. dass eine Zeitung überall auf der Welt nur mit vier Farben bedruckt wird – Magenta, Yellow, Cyan und Black – sowie dass eine Papierrolle ca. 33 km Papier beinhaltet und aus Schweden geliefert wird, und auch der genaue Ablauf des Druckes und wie die Maschinen funktionieren, wurde uns erklärt.

Nach der Führung durch das Druckzentrum fuhren wir in die Magdeburger Innenstadt, wo wir zweieinhalb Stunden Freizeit hatten, welche die meisten von uns zum Shoppen im Allee-Center oder zum Mittagessen bei Vapiano, Subway und Co. nutzten. Andere führten einen netten Plausch mit den Lehrern und wurden auf einen Kaffee eingeladen, bis wir uns schließlich um 14 Uhr am Magdeburger Dom wiedertrafen.
Die Führung durch den wunderschönen Magdeburger Dom war sehr aufschlussreich, sogar für diejenigen von uns, die diesen schon im Voraus besucht hatten. Während der Führung wurden uns Informationen offenbart, wie der gotische Baustil des Doms, und dass der Dom einer sehr lange Bauzeit bedurfte, bis er in seiner vollen Pracht vollendet wurde. Man sollte dazu jedoch anmerken, dass für damalige Verhältnisse der Bau relativ zügig vonstatten ging, der Dom jedoch zwischenzeitlich sogar zu Stallungen oder als Unterkunft für Flüchtige umfunktioniert wurde. Ebenfalls war er einst bunt und fast schon kitschig gestaltet und strahlte noch nicht in dem Weiß des blanken Mauergesteins. Nur ein kleiner Teil wird noch von Farbe geziert. Heute wird der Dom zwar nicht mehr von Farbe geschmückt, aber dafür von mehreren Altären, zwei Orgeln, einem jahrhundertealtem Taufbecken und vielen wunderschönen Bildhauereien.
Als die einstündige Führung dann vorbei war, traten wir den Rückweg an, welcher wieder von viel Musik begleitet wurde. Als wir, Lehrer wie auch Schüler, dann um 16.45 Uhr in Wernigerode eintrafen, waren wir zwar ein wenig erschöpft, jedoch voll von neuem Wissen und tollen Erinnerungen an diesen wunderschönen Tag, die uns hoffentlich noch eine Weile begleiten werden. Abschließend kann man sagen, dass der Tag sehr gelungen war und wir viel dazu gelernt haben.


Johanna Schäfer, 8D

 

Sportfest im Schuljahr 2018/2019

Bundesjugendspiele- Leichtathletik / Sportabzeichen 2019

 

Termin: Donnerstag, 23. Mai 2019 , 7.30 Uhr - ca. 13.00 Uhr

 

Ort: Sportforum Wernigerode, Kohlgartenstr.

 

Disziplinen der Leichtathletik:

5. Klassen 50m, Weitsprung, Ballwurf, 800m Staffellauf

6. Klassen 50m, Weitsprung, Ballwurf , 800m Staffellauf

7. Klassen 75m, Weitsprung, Kugel (3/ 3 kg ) 800m Staffellauf

8. Klassen 75m, Weitsprung, Kugel (3/ 4 kg ) 800m Staffellauf

9. Klassen 100m, 800m, Standweitsprung, Seilspringen

10.Klassen 100m, 800m, Standweitsprung, Seilspringen

 

Zeitlicher Ablauf:

7.45 Uhr Treffen der Wettkampfgerichte und betreuende Lehrer Sprint, 800m, Seilspringen, Standweitsprung

7.45 Uhr Treffen der Klassen 9 und 10

8.00 Uhr - 11.30 Uhr Vierkampf der Klassen 9/10

danach Klassenturniere Volleyball, Basketball

9.20 Uhr Treffen Klassen 5 bis 8, Wettkampfgerichte Weitsprung, Wurf, Kugel

9.30 Uhr- 13.00 Uhr Vierkampf und Staffel, Sportabzeichenstationen

 

Hinweis: Die Klassenleiter bestellen die Schülerinnen bzw. Schüler bereits in Sportbekleidung zum Sportforum. Attestierte Schülerinnen und Schüler werden als Kampfrichterhelfer eingesetzt. Das Sportfest endet mit einer zentralen Verabschiedung, vorher darf niemand das Sportgelände verlassen.