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„Band&Voices“ vertritt Sachsen-Anhalt beim Griegprojekt in der Berliner Philharmonie

Am Dienstag, dem 21. Juni waren wir, die 9. bis 12. Klassen von Band&Voices auf einem Tagesausflug in Berlin und sangen dort in der Berliner Philharmonie als Beitrag zum 23. Griegprojekt – unter dem Motto „Edvard Grieg trifft...“ – einen Kanon.
Wir trafen uns morgens um 7:20 Uhr und kamen 4 Stunden später, um 11:20 Uhr mit dem Bus an der Philharmonie an. Bis wir mit der Generalprobe und unserem Auftritt beginnen konnten, hatten wir allerdings noch etwas Zeit, sodass wir den Vormittag und frühen Nachmittag in den Geschäften und der Mall Berlins verbringen konnten.
Um 16:00 Uhr trafen wir uns dann wieder am Bus, betraten die Philharmonie, sangen uns ein und probten dann den Ablauf auf der Bühne.
Den Kanon, mit dem Text „Erst muss man Mensch sein. Alle wahre Kunst erwächst aus dem Menschlichen. Aus Menschsein erwächst Menschlichkeit.“, einem Zitat aus einem von Edvard Griegs Briefen, hatte Herr Wohlgemuth selbst komponiert. Da sowohl Akkordeon als auch Saxophon als ursprünglich geplante Soloinstrumentalisten an diesem Tag nicht mitkommen konnten, mussten kurzfristig auch noch drei Horn-und Trompeten-solisten einspringen. Um 18:00 Uhr begann dann das Konzert mit uns als viertem Programmpunkt. Andere teilnehmende Schulen waren beispielsweise sechs Gymnasien, eine Grundschule und eine Tanzschule aus Berlin und jeweils ein Gymnasium aus Niedersachsen, Schleswig Holstein und Hessen.
Das Programm war wirklich bunt gemischt: Neben sehr vielen Instrumental- und Gesangseinlagen wie Orchester- und Bandstücken gab es auch aufgeführte Tänze oder Theateraufführungen, alle mehr oder weniger zum Thema des Abends passend.

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Unser Auftritt lief ziemlich gut, sogar Herr Wohlgemuths Experiment, das völlig unvorbereitete Publikum mit einzubeziehen, klappte hervorragend und traf auf Begeisterung.
Um 21:00 Uhr fuhren wir, nun nicht mehr ganz so wach wie zu Beginn des Ausflugs,  dann schließlich wieder zurück nach Wernigerode. Wie gut, dass ein Großteil von uns am nächsten Tag nicht allzu früh in der Schule sein musste.
Insgesamt war es ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag mit einem tollen Abschluss.

Das Griegprojekt wird nun schon seit 23 Jahren mit großem Erfolg von dem Königlich Norwegischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in Olso und der Königlich Norwegischen Botschaft in Berlin geführt. Bisher haben 11 Bundesländer mit mehr als 300.000 Schülerinnen und Schülern daran teilgenommen und mehr als 2000 Lehrerinnen und Lehrer die dazugehörigen Lehrerseminare besucht.
Wir hoffen, dass wir noch viele weitere Male am Griegprojekt teilnehmen können.

Elena Kemmann und Clara Hennig, Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode.


 

Selbstverteidigung als Präventionsmaßnahme

Das Thema der Projektwoche führte 25 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern Burkart Fritsch und Annekathrin Heubner in den „Amaya“- Fight-Club Wernigerode. Dort leitete Patrick Niewerth täglich mit viel Schwung und Begeisterungsfähigkeit die Gruppe an. Unterstützt wurde er von einem ganz frischen Abiturienten unserer Schule, Pascal Krebs, der als Lehrer eine überzeugende Partie übernahm. Alle Teilnehmer übten mit Einsatzfreude, Anstrengungsbereitschaft und Mut verschiedene Techniken zur Selbstverteidigung und präsentierten diese ihren Mitschülern nicht nur, sondern forderten zum Mitmachen auf.
Ein Dank geht an Herrn Patrick Niewerth, der seinen Club unseren Schülern für 3 Vormittage reservierte.

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Team Germany ready for take off

Am frühen Morgen des 18.06.2016 flossen auf dem Flughafen Hannover viele Tränen. Es waren keine Freudentränen, nein, es war der Abschiedsschmerz, der uns, Team Germany und Team USA vereinte - denn drei Wochen Schüleraustausch im Harz haben uns zu einem Team werden lassen. 

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Berlin

In der 2. und 3. Woche des Austausches gab es neben den offiziellen Programmpunkten wie dem Schlossbesuch, dem Empfang im Rathaus in Wernigerode, dem  Fußball- und dem Volleyballturnier, den Fahrten nach Sorge, Leipzig und Berlin natürlich viele gemeinsame Aktivitäten wie das gemeinsame Public Viewing bei Martin, die Geburtstagsfeiern für Henry und Frankie, die wir spontan gemeinsam organisierten.

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Während der Arbeit an unserem Projekt "Mein Freund ist ein Migrant" fuhren wir in ein Flüchtlingsheim um dort mit Kindern zu musizieren, zu basteln, zu malen, sie zu schminken, deutsch zu lehren und Fußball zu spielen. Im Laufe der Projektarbeit lernten wir, dass Grenzen nur geografisch und nicht in den Köpfen der Menschen existieren. 

Am 16.06.2016, zum 20-jährigen Jubiläum des Schüleraustausches zwischen der Dalton High School und dem Gymnasium Hochharz Elbingerode (1996 - 2006) und dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode (seit 2006), fand eine Feierstunde mit vielen Gästen statt. Die weiteste Anreise hatte Daniel Head, Teilnehmer 1998 und für ein halbes Jahr Schüler in Elbingerode, der aus Washington, DC extra für diese Veranstaltung  nach Wernigerode kam.

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Der Pädagogische Austauschdienst zeichnete unsere Schule als Partnerschule des PAD aus. 

 

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Was haben unsere amerikanischen Gäste in Deutschland gelernt?

Die Top-3:

1.  Wir sind hervorragende Gastgeber.

2.  Es gibt eine große Vielfalt an öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Stadtlinie, Zug, HSB), meistens erreicht man die        Orte aber bequem auch zu Fuß.

3.  Die gastronomische Vielfalt in Wernigerode ist enorm, manche Speisen könnte man jeden Tag essen. 

Team Germany bereitet sich derzeit während der Projekttage auf den Gegenbesuch in Dalton vor. Und die Stimmung unter uns zeigt - we are ready for take off.

 

Hauptmänner erfolgreich bei der Kreis-Kinder- und Jugend-Olympiade der Leichtathleten

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Mit einem starken Aufgebot von 27 Sportlern nahmen die Leichtathleten des GHG am 8. Juni 2016 an der Kreis-Kinder- und Jugend-Olympiade des Landkreises Harz in Wernigerode teil. Bei guten Wetterbedingungen zeigten sie spannende Wettkämpfe in den Disziplinen Weitsprung, Sprint, Ball und 800m. Fleißig wurden dabei Medaillen und andere gute Platzierungen gesammelt, so dass am Ende 16 Gold-, 15 Silber- und 5 Bronzemedaillen zusammenkamen.
Doch nicht nur die sportlichen Leistungen sondern auch das geduldige Warten auf den nächsten Wettkampf und die anstehenden Siegerehrungen stellten eine besondere Herausforderung an diesem langen Wettkampfnachmittag dar. Deshalb soll an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Paula Stöckel, Pauline Wesche, Richard Pinno, Jannis Grimmecke, Jeremy Scheffner, Luc John, Justus Rau, Max Wagner, Vincent Papner, Daniel Straßburg, Leo Junge, Maximilian Papies, Christian Klaus, Sophie Schreiner, Annelie Reulecke, Elena Carius, Chantal und Celine Koebke, Hoang Nguyen, Paul Ole Wagner, Max Mechsner, Lucas Hesse, Johanna Farwig, Emma Pälke, Emily Mattke, Anna Wagenknecht und Malena Bielas für die Teilnahme gehen!

(Foto: Platz 2 Annelie Reulecke und Platz 1 Sophie Schreiner im Sprint)


 

Sportify Triathlon 2016

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Am Donnerstag, dem 8. Juni,  fuhren Schüler der 6. - 11. Klassen zum Sportify Triathlon 2016 nach Halberstadt. Von unserer Schule nahmen insgesamt 6 Teams teil, die gegen 5 weitere Gymnasien aus dem Harz antraten. Begleitet wurden wir von Frau Rackwitz und Frau Hardam. Um 9:00 Uhr begann der Wettkampf. Als erstes starteten die Schwimmer, danach folgten die Radfahrer und im Anschluss machten sich auch die Läufer auf den Weg durch den Wald. Es war ein wirklich  spannender Wettkampf, bei dem unsere Schule auch dieses Jahr wieder einige Auszeichnungen bekommen hat. Das Mädchenteam der 10. und 11.Klassen sowie das Jungenteam der 8. und 9. Klassen errangen den 1.Platz, aber auch einzelne Sportler unserer Schule wurden mit einer Urkunde und einem Gutschein geehrt.
Insgesamt war es ein sehr schöner Tag, an dem sich unsere Schule erfolgreich präsentieren konnte.

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Mädchenkammerchor bei RFH-Aktuell

Mädchenkammerchor auf großer Reise

Stuttgart `war` ganz Chor – vom 26.- zum 29.Mai fanden sich über 400 Chöre aus Deutschland und darüber hinaus in der Baden - Württembergischen Metropole zum Deutschen Chorfest 2016 ein.

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Ein Rückblick auf eine längst vergangene Zeit

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Um in die Vergangenheit unserer Eltern und Großeltern einzutauchen, sind wir, die Sozialkundekurse Klasse 10 und 11, in das ehemalige Grenzgebiet Marienborn gefahren, welches das größte Zollgebiet Europas war.
Als wir gegen 10 Uhr ankamen, begann eine Führung für die zehnte und eine für die elfte Klasse. Unsere Führung startete auf dem zentralen Überwachungsturm, welcher noch so originalgetreu eingerichtet war, dass wir uns alle sehr gut vorstellen konnten, wie die Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit die Ein- und Ausreisenden von oben beobachteten. Als die Leiterin unserer Führung versuchte, uns unsere deutsch-historische Vergangenheit im Bezug auf das Dritte Reich und die SED-Diktatur zu verdeutlichen, hingen wir alle förmlich an ihren Lippen und konnten unseren Ohren einfach nicht trauen, als sie etwas zur Unterdrückungs- und Überwachungsmethodik der Stasi erzählte. Nachdem sie uns den Hintergrund dieses Gebietes nahegebracht hatte, gingen wir zu einem Posten der Ein- bzw. Ausreise und erfuhren viel über die Passkontrollen und Passüberprüfungen. Es gab auf dem Gelände ebenfalls eine Garage zur Überprüfung der Autos, welche uns sehr schockierte:
Die Autos wurden teilweise auseinandergebaut, um nach Schmuggelware oder illegalen Personen zu suchen. Danach mussten die Besitzer ihr Auto eigenhändig zusammenbauen und, wenn ihnen dies nicht gelang, mussten sie 200 D-Mark bezahlen, damit ein „Profi“ alles wieder zusammenschraubt.
Dies war für uns der Beweis dafür, dass die Menschen damals nach allen Regeln der Kunst ausgenommen wurden.
Als beide Führungen beendet waren, gab es für uns ein Zeitzeugengespräch mit einem Mann, der in Marienborn bei dem Versuch erwischt wurde, die DDR zu verlassen. Seine Geschichte ist das perfekte Beispiel für die Unterdrückungs- und Manipulationspolitik der „Sozialistische[n] Einheitspartei Deutschlands“ , denn nach seinem Fluchtversuch wurde er geradezu dazu gezwungen, der Stasi beizutreten, was ihm letztendlich nur Feinde und Kummer verschaffte, wie er berichtete.
Aber er ist an den Ort zurückgekehrt, an dem sein Schicksal bereits besiegelt war, um uns bewusst zu machen, dass die „Deutsche Demokratische Republik“ ein Unrechtsstaat war und dass wir dafür kämpfen sollen, niemals so psychisch und physisch eingesperrt zu werden wie die vorherige Generation. Alles, was wir an diesem Tag visuell und akustisch wahrgenommen haben, sollten wir gut im Gedächtnis behalten und davon weitererzählen, denn schon bald wird es für diese Vergangenheit Deutschlands keine Zeitzeugen mehr geben, die das System intensiv miterlebten. 
Ella Wachter (SK11)

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Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern des Literaturwettbewerbes der Stadt Wernigerode

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1. Platz    Max Wagner (Klasse 6)
2. Platz    Selina Geue (Klasse 7)
2. Platz    Pia Krüger (Klasse 8)
1. Platz    Lara Frost (Klasse 10)
3. Platz    Christiane Krischok (Klasse 10)
1. Platz    Theresa Zastrow (Klasse 11)
2. Platz    Monique Lange (Klasse 11)
3. Platz    Ayla Schaub (Klasse 11)
1. Platz    Nancy Jäger (Klasse 12)
3. Platz    Felicia Kaiser (Klasse 12)

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Forschen wie die Profis

24 SchülerInnen des G.-Hauptmann-Gymnasiums erlebten am 3.5.2016 einen abwechslungsreichen Labortag im Schülerlabor des Helmhotzzentrums für Infektionsforschung in Braunschweig. Sie konnten dort unter Anleitung von Biologen eigene DNA isolieren, vervielfältigen und sichtbar machen.
Theorie und Praxis der angewandten Genetik ließen sich so optimal mit allen Sinnen begreifen.
Herzlichen Dank an das Laborteam des BioS sagen die Biokursteilnehmer der 11. Klassen sowie Frau Röder und Frau Rackwitz.

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"team_13" des GHG bei den Deutschen Meisterschaften

Vom 28. April bis zum 1. Mai 2016 waren wir, das "team_13", bestehend aus Johannes Meinck (9b) und Matthis Schönherr (10a), bei den deutschen Meisterschaften des Robocups und konnten in der Kategorie Lego 1vs.1 sehr erfolgreich abschneiden. Unser Chefprogrammierer Felix Fleisch (11a) konnte leider nicht mitkommen.

Unser Weg zum dritten Platz:

Gruppenphase: 5 Spiele - 4 Siege - 1 Niederlage → Gruppenzweiter

Halbfinale : leider verloren

Kleines Finale (Spiel um den 3. Platz ): Gewonnen!!!!! → 3. Platz deutschlandweit

Wir freuen uns und sind stolz!!!!!

Hier ein paar Impressionen von den vier Tagen:

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 Wir bedanken uns beim Verein Lernstatt e. V. für die finanzielle Unterstützung unserer Fahrt.

Video: 

 Zum Video


Johannes und Matthis


 

Studienberatung ab sofort per WhatsApp erreichbar

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Informationen zum Studienangebot der Hochschule Harz gibt es ab jetzt nicht nur auf einer modernen Website, per Telefon, E-Mail sowie im persönlichen Beratungsgespräch, sondern auch dort wo sich Studieninteressierte ohnehin im permanenten Austausch befinden: Über WhatsApp. Studienberater Cornelius Hupe beantwortet unter der Telefonnummer 0173 397 6278 alle Fragen zum Bachelor- und Master-Angebot in Wernigerode und Halberstadt, zur Bewerbung oder zu Schwierigkeiten im Studienverlauf.

Erfahrungen mit WhatsApp hat die Hochschule Harz bereits im Rahmen der länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne „Mein Campus/Studieren in Fernost“ gesammelt. „Die Aktion war 2015 ein großer Erfolg, nun wollen wir diesen Kanal auch in unser permanentes Kommunikationsangebot einfließen lassen“, betont der 31-jährige Projektmanager und erklärt: „Kleinere Fragen lassen sich auf diesem Weg schnell und unkompliziert beantworten, mit Links können wir zudem auf unsere neue, übersichtliche Website verweisen. Für eine tiefer gehende Studienberatung bleibt ein persönliches Gespräch jedoch die erste Wahl.“

Die beste Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen der Hochschule Harz bietet das Campusfieber am Samstag, dem 4. Juni, wenn vier Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, der Bewerbertag, das Absolventen-Treffen und das alljährliche Campusfest - zu einem Event verschmelzen. An beiden Standorten informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge zum Studienangebot. Auf alle Fragen rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung, Hochschulsport und Engagement gibt es eine Antwort. Am Abend kann sich jeder ins Campus-Nachtleben stürzen und in Wernigerode bis 1 Uhr zu Live-Musik tanzen und feiern. Tagsüber kommen junge Familien bei einem vielseitigen Kinderprogramm auf ihre Kosten.

Mehr unter: www.hs-harz.de/campusfieber, per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und WhatsApp: 0173 397 6278.